Neue Wege konkret-konstruktiver Kunst

AUSSTELLUNG: Zum 6. Mal vergibt die kunsthalle messmer den mit Spannung erwarteten, weltweit renommierten Kunstpreis im Bereich der konkret-konstruktiven Kunst.

Für den diesjährigen Preis haben sich über 500 Künstler*Innen aus 47 verschiedenen Ländern beworben, wodurch die Ausstellung wieder international breit aufgestellt ist. In der Ausstellung werden über 100 ausgewählte Arbeiten auf internationalem Niveau präsentiert. Hierbei stellen diese eine Zusammenfassung der spannendsten Facetten und Neuinterpretationen der geometrisch-abstrakten Gegenwartskunst dar. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird unter den Künstlern der drei überzeugendsten Werke der Ausstellung aufgeteilt, außerdem wird es einen Publikumspreis geben. Eine renommierte Fachjury, bestehend aus Marli Hoppe-Ritter und Karl Ewald Schrade, wird den Sieger des hochdotierten Preises auswählen. Die Preisvergabe findet am 13. Februar 2022 statt. Dieser Preis ist einem der Urväter der konkret-konstruktiven Kunst, dem Schweizer Künstler André Evard (1876–1972), gewidmet. Ab 1913 beschäftigte sich Evard in seiner Malerei mit geometrischen Abstraktionen. Er ist damit einer der ersten nicht figurativ arbeitenden Künstler Europas und zählt zu den Vorreitern der Schweizer konstruktiv-geometrischen Malerei. Die Werke des Schweizer Künstlers bilden das Herzstück der Sammlung der kunsthalle messmer.

INFO: Sa 4.12. - So 27.2.22, Riegel, kunsthalle messmer, Vernissage: Fr 3.12., 19 Uhr.

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